Renate Peters und Helga Schlüter, die die Grünen-Fraktion im Ausschuss für Bürgerangelegenheiten vertreten, haben sich von Stephanie Schmidt (DRK) den neuen Standort der ElbKiTa an der Hardingstraße zeigen lassen.

Als Überraschung brachten sie ein Bobbycar für die Kinder mit, das auch gleich seine Einsatzprobe mit einem Kindergartenkind erfolgreich bestand. 

Der Mietvertrag für den alten Standort in der Albinusstraße lief Ende letzten Jahres aus und das DRK hatte Schwierigkeiten, einen neuen Standort zu finden.

Auf Vorschlag der Grünen, den sich die anderen Fraktionen anschlossen, wurde daraufhin von Überlegungen der Stadt Abstand genommen, ein Grundstück zwischen der Hardingstraße und dem Spitzort zu verkaufen und ein Teil der Fläche wurde dem DRK für das Aufstellen von Containern verpachtet.

Renate Peters und Helga Schlüter, die die Grünen-Fraktion im Ausschuss für Bürgerangelegenheiten vertreten, haben sich von Stephanie Schmidt (DRK) den neuen Standort der ElbKiTa an der Hardingstraße zeigen lassen.

Als Überraschung brachten sie ein Bobbycar für die Kinder mit, das auch gleich seine Einsatzprobe mit einem Kindergartenkind erfolgreich bestand.

Der Mietvertrag für den alten Standort in der Albinusstraße lief Ende letzten Jahres aus und das DRK hatte Schwierigkeiten, einen neuen Standort zu finden.

Auf Vorschlag der Grünen, den sich die anderen Fraktionen anschlossen, wurde daraufhin von Überlegungen der Stadt Abstand genommen, ein Grundstück zwischen der Hardingstraße und dem Spitzort zu verkaufen und ein Teil der Fläche wurde dem DRK für das Aufstellen von Containern verpachtet.

Damit konnte für die nächsten Jahre eine Zwischenlösung gefunden werden. Mit Unterstützung der Verwaltung und auch durch den Einsatz der Stadtbetriebe gelang es dem DRK, in kurzer Zeit die Container aufzustellen, so dass der unterbrechungslose Betrieb der ElbKiTa gewährleistet werden konnte.

Momentan läuft Corona-bedingt nur der Notbetrieb mit 4 bis 5 Kindern. Man hofft jedoch bald in den Regelbetrieb mit allen 40 Kindern in zwei Gruppen übergehen zu können.

Der Umzug hat sich in jedem Fall gelohnt. Die Räume sind hell und groß, bieten Unterteilungen, damit verschiedene Aktionen erfolgen können. Alles ist ebenerdig und behindertengerecht. Und in unmittelbarer Nähe befinden sich zwei Spielplätze.

Momentan werden gerade die Innentüren noch einmal aus- und eingebaut, um den letzten Schliff zu kriegen. Aber Stephanie Schmidt und Ihre Kolleginnen fühlen sich jetzt schon wohl in den neuen Räumen.

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