(v.l.n.r.) Uta R├Âpcke (Listenkandidatin), Martin Merlitz, Sabine Kaufmann (Mitglieder der Kreistagsfraktion) Rasmus Andresen, Europaabgeordneter B├╝ndnis 90/ Die Gr├╝nen, Frau Zorn Fa. Buhck, Thomas Buhck und Knut Suhk (Direktkandidat zur Landtagswahl). Foto: Annedore Granz


Fa. Buhck ist Generalunternehmer, der von der Logistik ├╝ber die Vorbehandlung und anschlie├čende Verwertung oder Beseitigung alle Teilschritte der Entsorgung ├╝bernimmt. Ein familiengef├╝hrtes Unternehmen seit 4 Generationen, ein Fortbestand ist geregelt. Die Entsorgung umfasst 65% der Firmenleistungen, 30% sind Kanalsanierungen und dann Umweltberatungen.

Eine Besonderheit der Entsorgung betrifft die beim R├╝ckbau des AKW Kr├╝mmel anfallenden deponief├Ąhigen Materialien. Die Firma Buhck hat hier von Anfang an den Dialog mit den umliegenden Gemeinden und betroffenen Initiativen und Verb├Ąnden aufgenommen. Die Kommunikation wurde aktiv gesucht und transparent und ohne Vorentscheidungen aufgenommen. Es wurde ein Projektausschuss eingerichtet, in der dar├╝ber diskutiert wurde ob und wie eine Deponierung erfolgen kann. Es sollen nur Abf├Ąlle aus dem AKW Kr├╝mmel angenommen werden. Eine Steuerungsgruppe organisiert die Treffen und  leistet die Kommunikation mit Land, Kreis, Kommune und Betroffenen. Der offenen Dialog und Kommunikation konnte den Widerstand und Ablehnung aufgreifen und Mitbestimmung erm├Âglichen. Die Entscheidung in der Politik wurde in der Gemeinde Wiershop getroffen. Jede weitere Aufnahme von Abf├Ąllen aus dem AKW wird in der Projektgruppe besprochen und danach entschieden.

Dieser Weg f├╝hrt zu Akzeptanz der Bev├Âlkerung in der Umgebung des AKW Kr├╝mmel.

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